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Galimathias sinnloses Geschätz, verworrenes Gerede. Tippt man auf der Suchmaschine Google den Begriff «Galimathias» ein, wird als erste Ergebnisseite www.mathias.braun.de angezeigt. Man wird empfangen mit den folgenden Zeilen: «Hier sollte eigentlich die obligatorische Witzseite hin die auf keiner guten Privaten Homepage fehlen darf, vorausgesetzt gut und private Homepage widersprechen sich nicht generell. Nach langem überlegen, was nun wert ist auf einer Seite die «Galimathias» zu stehen, bin ich drauf gekommen, daß nur dieser Link einer solchen Seite gerecht wird. Also keine Angst und einfach hier draufklicken.» Wers wagt, auf den Button zu drücken, wird direkt auf die Seite www. bundesregierung.de befördert. [rg]
gäng, nid «das isch där telefonbeantworter vo där ***. där apparat funktioniert nid gäng. wänn er vo mir nüt ghöred, probierds nomal. tanke für dä aaruef.» [mvs: 031210] > kafka, franz; sprach-gewandt
Garantie Man darf sich fragen, wofür eine Garantie ist. Dieser vom Verkaufsort ausgestellte Schein ist ein Schein, ein Trugbild. Er suggeriert, dass dam Gerät nichts kaputt gehen kann, da man sonst ja den Schein einlösen könnte. In Wahrheit ist es aber umgekehrt. Gerade weil die Sollbruchstelle im Gerät mit eingebaut ist, kann eine Garantie ausgestellt werden, weil die Sollbruchstelle auf diese Zeit eben nicht bricht, meist erst kurz danach, was schon zu Sammelklagen beim Computerproduzenten Apple geführt hat. [cf. Tages-Anzeiger, 6.1.2004, 23] Eine etwas schlaumeierische Form der Garantie ist das Flickset, das Geräten, Werkzeugen oder Maschinen beim Kauf mitgegeben wird. Garantie wie Flickset verweisen also auf einen früher oder später entstehenden Schaden. Oder unter dem Titel Garantie auf einem Hin-weis zum Gebrauch des Graffiti-Killers ist Folgendes zu lesen: «Da wir keinen Einfluss auf die Be-dingungen haben, unter denen dieses Produkt verarbeitet wird, können aus diesen Angaben keine Verbindlichkeiten abgeleitet werden. Sie entbinden den Anwender keinesfalls vom Er-fordernis, in besonders gelagerten Fällen, vor der Verwendung unserer Produkte eigene Versuche anzustellen, ob das Produkt den Anforderungen entspricht.» Voilà! [ffv 14022003] > zertifizierung
gässe (= ich habs vergessen) ein primarschülerklassiker: auf die frage des lehrers/der lehrerin: «und wo sind dini ufgabe?» hat mindestens ein/e schüler/schülerin pro stunde geantwortet: «gässe». die kombination des vergessens mit dem gegessen haben ist so rührend, dass jedem anständigen menschen, der je in die schule gegangen ist, die tränen kommen sollten. das nicht könnenwollen tritt in unverschämte beziehung mit dem dukönntestwollenwenndunurmöchtest, dass es eine reine obszönität wird nur: der hierarchisch höherstehende scheint sich dessen nicht bewusst zu sein. das kind ist sich dessen sehr wohl gefühlsmässig bewusst. «no one expects the spanish inquisition!» (monty python) und wer pech hat, bekommt strafaufgaben aufgebrummt. [mvs: 030313] > kafka, franz; erinnerung; sprachungewandt; normative systeme; monty python; inquisition
Gebrauchsanleitung Gebrauchswert Der Gebrauchswert ist der imaginäre Wert für die Funktion eines Gegenstandes, eines Werkzeuges, einer Apparatur. Je höher der Mehrwert ausserhalb der blossen Funktion, um so interessanter wird der Gegenstand. Das Gerät verkauft sich vor allem durch den Mehrwert, der sich dadurch auszeichnet, dass er nicht im Zentrum der Wünsche steht, sondern als Supplement zum selben Preis verstanden wird. [ffv 14022003] > ökonomie
Gebet Gefängnis [lit.: michel foucault: überwachen und strafen] > katzentransportkörbe; mikro-justiz
Geflicke Abschätziger Begriff, der das Abjekte geflickter Waren verstärkt. [ffv 15052003]
geflickte Leben, das Auch die Krise hat ihre Mode. Was tun gegen die große Weltenkühle? Was hilft bei republikweiter Verstimmung? Manche verkriechen sich in wasserfeste Rüstungen, in gewaltige Goretex-Jacken gegen die Stürme da draußen. Andere verspüren eine geheime Lust am Ausweglosen und schneidern aus der Depression einen neuen Trend: die Stoffe lasch, angestoßen, ausgebeult, die Farben so schummrig wie das Tuschwasser eines Schulkinds. Der letzte Schrei aus dem Altkleidercontainer. Das Fahlgelb mancher Hosen wirkt so nikotindurchtränkt wie die zwanzig Jahre alte Tischdecke in der Eckkneipe. Die Nähte platzen auf, die Kanten fransen aus. Diese Mode weiß nichts vom Klaren, vom Geraden, vom Glatten. Besonders beliebt sind die Flicken: Sie sehen aus, als stammten sie vom Piratenkostüm beim Kinderfasching. Oder aus dem Nähkurs an der Volkshochschule, erste Stunde. Auch sehr kunstvolle Exemplare gibt es, wild verschlungene Formen in raffinierter Technik aufgestickt als trüge man jetzt nicht nur unter, sondern auch auf der Hose eine Tätowierung. Flicken sind das neue Ornament der Gegenwart, man findet sie auf Hemdkragen, auf grob karierten Röcken oder Strickjacken, es gibt sie lila gestreift oder munter gefleckt wie das Fell einer Kuh. Armselig sieht diese Fetzenmode aus und ist doch reich an Bedeutung. Es gab sie schon mal in anderen Varianten, wie so vieles in der Mode. Vermutlich wurde sie neu aufgelegt, weil der befremdliche Schick des Morbiden schon länger nicht mehr in den Boutiquen zu sehen war. Und doch erzählt die Selbstauflösung der Stoffe auch von den Selbstzweifeln der Menschen, in der Kleidung stecken nicht nur Menschen, sondern auch Vorahnungen. Die Flicken sind Zeichen: Orden für jene, deren Leben zerfetzt wurde. Man trägt auf Hose oder Hemd einen angehefteten Fremdkörper, mühsam das Zerlöcherte verbergend und teilt so mit, dass man selbst nur Fremdkörper ist in einer durchlöcherten Gesellschaft. Pseudomüll ist der Stil einer Zeit, in der viele Existenzen kurzerhand auf den Müll geworfen werden. Es ist eine teuer erkaufte Armut mit Tattoo-Hosen ab 160 Euro, ein Luxus-Elend, das viele als modischen Zynismus abtun werden. Man kann das Eingeritzte, das Perforierte und Abgeriebene aber auch als einen eigentümlichen Historis-mus begreifen: als Sehnsucht nach eigener Ge-schichte, nach einem Leben, das sichtbare Spuren hinterlässt, das nicht länger oberflächlich und glatt gebügelt ist, das nicht vorüberrauscht, ohne dass es zu spüren wäre. Vorbei ist die Zeit des Was-kostet-die-Welt-Glamours, jetzt wird die schäbige Realität wieder ernst genommen. Aber wie sieht sie eigentlich aus? In der Mode wird sie schon mal fleißig zusammengeflickt. [Hanno Rauterberg: Das geflickte Leben. In: Die Zeit, 28.11.2002, 37] > melancholie; sehnsucht; jeans
Gegendarstellung
Gegen übermässigen Fussschweiss nehme man täglich mehr als lauwarmes Fussbad und ziehe darauf frische Strümpfe an; mehr zu empfehlen sind noch laue Bäder mit Lohbrühe, oder laue Bäder, denen man 15 Gramm in heissem Wasser aufgelöstes Alaun zusetzt. [E. Schrader: Bewährte Recepte für Haus- u. Landwirtschaft, Mühlheim a. d. Ruhr] Gegen lästige Fussschweisse empfiehlt es sich, eine dünne Schicht Weizenkleie in die Strümpfe, resp. auf die Strumpfsohle zu legen. [E. Schrader: Bewährte Recepte für Haus- u. Landwirtschaft, Mühlheim a. d. Ruhr]
Gehilfe, Gehhilfe Krücken, Stock, Blindenstock im engeren Sinne, Bein-prothesen im medizinischen Sinne, Tragbahren, Trag-sitze, Rollstuhl, Elektromobil etc. im weiteren Sinne. [ffv 29122003] > prothese
Genesung
Gerechtigkeit Æstrafgesetzbuch
Gerümpel Der Notvorrat für den Eventualfall muss irgendwo gelagert werden. Sparsame Menschen haben dafür eine Kommode, einen Schrank oder gar ein Zimmer reserviert, wo allerlei vermeintlich Unbrauchbares aufbewahrt wird. Dieser Archi-vierungswahn kann leicht zu einem unüberblickbaren Zustand führen, der als Messie-Syndrom bekannt ist und Menschen kennzeichnet, die aus ihrem Gerümpel nicht mehr herausfinden, weil sie selber Teil davon geworden sind. In modernen Woh-nungen gibt es kaum mehr solche Abstellkammern. Sogar Estriche oder Keller werden zugunsten von Wohnfläche eingespart; allenfalls wird der gut bemessene Tiefgaragenplatz abgetrennt, um ein paar Dinge aufzubewahren, die aber weniger dem möglichen Ersatz dienen, als den Vergnügungen wechselnder Freizeit-aktivitäten (Winterreifen, Skiausrüstung, Schnee-schuhe, Wasserskis, Kletterausrüstung etc.) entsprechen. Wo die städtischen Entsorgungstouren regelmässig geworden sind, wo das Trennen von Abfällen zur Regel geworden ist und zu einem Wettbewerb geführt hat («So sehen Weltmeister im Alu-sammeln aus»), wo jedes Produkt kaum mehr in Bestandteile zerlegt werden kann oder wo die Bestandteile kaum mehr kompatibel für anderes sind, weil jedes Produkt ein in sich geschlossenes Zuliefersystem hat, erübrigt sich ein Flickfundament von Einzelteilen, das genügend offen ist, um so oder anders zusammengesetzt, also je nach Bedarf modifiziert zu werden. [ffv 28122003] > herft
Geschichtsklitterung
Geschmacksverstärker Aromastoffe und Geschmacksverstärker sind Lebensmittelprodukten beigefügte Zusatzstoffe. Sie umfassen die Gruppe der E-Nummern 620637. Diese Zusatzstoffe sollen den Produkten einen typischen Geschmack verleihen. Es kann aber auch ein auf dem Verarbeitungsweg verloren gegangener Geschmack wieder hinzugefügt werden oder ein bestehender zarter Geschmack verstärkt werden. E620, die Glutaminsäure, und E621625 (Glutamate) können bei empfindlichen Personen Nebenwirkungen hervorrufen. Diese treten in Form von Kopfschmerzen, Nackensteife und Schläfendruck auf. [rg]
Geständniszwang all die intimen, privaten bücher basieren (wenigstens laut michel foucault) auf dem geständniszwang. vor allem aber über das sexuelle verlangen, worüber man angeblich der repression wegen nicht reden darf, wird um so mehr geschrieben und publiziert. der geständniszwang (der auch bei freud weiter anhält, obwohl die psychoanalyse auch zur selbsterkenntnis beiträgt und die befreiung von zwängen intendiert) verhilft den mächtigen zur konsolidierung ihrer macht, und die geständigen haben an dieser macht teil, sofern sie sie sich mit ihrem geständnis der norm anpassen. dummheit heisst also in westlichen gesellschaften (first world und kolonien) seit einiger zeit vorwiegend die unfähigkeit zum geständnis, eine verweigerung der analyse über sich selbst: die lust der macht am wissen, das wissen als produkt von geständnissen, die lust am geständnis als lust zur macht. aber anscheinend ist das eine historische entwicklung, ohne dass man eine klare auskunft über die bedingungen des sexus an sich erhält (und über alle verwicklungen, verschwägerungen, die der sexus mit der wahrheit und der macht eingeht). giacomo casanova als vielschreiber: die menge der verführungen wird erst relevant im nacherzählen, als geständnisbuch. wo steckt die lust? eben nirgends, und subversiv ist schon gar nichts daran. ahnt der autor von langatmigen, umfangreichen ‹intimen› geständnisbüchern nicht, dass das akribische beschreiben leere bei lesern und leserinnen bewirken könnte? dass also kaum jemand den text zu ende lesen wird und damit sowohl seine macht- und geständnislüste befriedigt werden und gleichzeitig seine intimität bewahrt bleibt? (langeweile erzeugen beim gestehen: langfädig, ausschweifend erzählen, um den kontrollör einzuschläfern. pflicht erfüllt und keine strafe, weil justizia am schnarchen. so einfach kann man auch das freudsche überich ausschnarchen, austräumen: welten sind viele, iche und überiche sind die hanswürste und kasperle, die polizisten und die mächtigen bösewichte in einem das fleischhäufchen, das wir jeden morgen wohl oder übel als ich bezeichnen, ist so gelangweilt von es ich überich, dass es die windeln wechselt und siehe: ein neuer tag beginnt: in strahlender ohjeichheit. (naja: das war jetzt auch nicht grad das gelbe vom ei in der sonne, aber immerhin besser, als wenn ich jeden morgen, so ich als es, dem ich und dem überich die hand schütteln müsste.)) whatsoever: die fähigkeit, mit schrift in einer art umgehen zu können, die ein geständnis möglich macht, ermöglicht den zugang zur macht oder bindet mindestens ins herrschende machtsystem ein. die produktion von lesbaren zeichen ist ein ausdruck von macht. ein schreibfluss, der alles bedrohende ersäuft und der auch immer wieder die bestätigende geste der eigenen anwesenheit ist wer viel gestehen kann, ist nicht unbeding schwach. «and no one expects the spanish inquisition» (monty python) [mvs: 1990 /2003] ® [lit.: michel foucault: überwachen und strafen; sexualität und wahrheit] > katzentransportkörbe; monty python; inquisition
gesund Der Einwand, der Seitensprung, das fröhliche Misstrauen, die Spottlust sind Anzeichen der Gesundheit: alles Unbedingte gehört in die Pathologie. [Friedrich Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse, 154]
Get a life, pal gut gar wohlwollend aggressiv gemeinter vorschlag zur verhaltensänderung. (contradiction in terms: jawohl! genau! (versöhnungsflick (‹up your bum!› included).)) [mvs: 030314] > beavis & butt-head; «gimme a break»
Gewissen
Glaube
Gott (ist tot) so schön ist dieser eventualabsolutflick, dass sich sogar dem papst die haare in erregung sträuben. die absenz des entschuldigungsunterschreibers ist aber noch nicht so ganz ins bewusstsein gewisser leute eingedrungen: warlords aller konvenienz berufen sich noch immer auf gott, mein herr, um existentien zu unterdrücken und auszurotten. das bei gott-, bei fuss-syndrom ist tatsächlich der generalflick am lädierten hirn. dort wo sich die zitronen mit der schlafenden aufklärung paaren, gebärt eine wundersame demokratie einen weiteren theokraten von bibels- (babels?-) gnaden. «guess you missed the bible reading» (george w.bush von gottes gnaden). das wunderliche ist, dass gegen direkte drähte zu gott noch kein UNO-beschluss gefasst wurde. es gibt keine schlimmeren massenvernichtungswaffen als religionen und ähnliches gewäsch. [mvs: 030404] > beavis & butt-head; «gimme a break»; burp; götterdämmerung; nietzsche
Grenzwerte rechtlich zugelassene höchstwerte für emissionen und immissionen von schadstoffen, die meist recht willkürlich festgelegt werden (die skala ist nach allen seiten offen), und bevölkerung sowie umwelt vor tod und verderben bewahren sollen. [lh]
Grossvater («interessant, sehr») ‹sehr interessant›, wie mein grossvater immer sagte, wenn er keine ahnung hatte. manchmal war es auch nicht die ‹keine ahnung› dann wars das hörgerät, das er strategisch (oberst im generalstab, immerhin) geschickt einsetzte. heute bewundere ich ihn zu einem gewissen grad dafür (fürs nicht hören und ‹sehr interessant› als schild) (und nur dafür: weil er sich angesichts des produkts seines fortpflanzungsdrangs schreckte (generationen! man stelle sich das vor: und alle reden!)) und bereue, dass ich ihm das damals nicht sagen konnte : er hätte es gehört. so weise (wohl eher: schlau) war er, dass er selektionieren konnte. (bei alexander kluge, dem grossvater- und vaterforscher, stünde ‹selektionieren› in capitals : dann sag ich, ganz mein grossvater, ‹sehr interessant›). das sind flickwerke an der eigenen erinnerung gemischt mit erinnerung an gelesenes, das führt dann direkt zur überwältigenden frage, die so banal immer wieder als repräsentativ (interessant) für tausende am tv aufgewurschtelt wird: «die summe meines lebens», oder, in büchern, noch geflickter und beschönigter: «ich habe gelebt» als ob die aus dem jenseits sprächen, die senilen deppen, die gar nix zu erzählen haben als ein paar dünnpfiffige anekdoten. ‹grüss kotz!› [mvs: 020608] > floskeln
Ground Zero dass jetzt, im trotz, auf ground zero, statt der ehemaligen zwei ‹grössenwahnsinnigen› twin-towers fünf noch höhere türme gebaut werden sollen der architekt heisst liebeskind (sic!sic!sic!) ist ja wohl nur noch durch flickwahn zu erklären. pathologisches flicken scheint hier die unfähigkeit zum trauern, zur einsicht und zur lernfähigkeit zu bezeichnen. da wird ja wohl élan vital mit der erkenntnis von wurmdasein verwechselt. nil nisi was genau? da sind präzisierungen gefragt. [mvs: 030301] > architektur; floskeln; dünnpfiff; provisorium
grundsätzlich ein unwort, das ich trotz allem immer wieder, aus purer gewohnheitsdummheit, verwende: was ich dann meine zu sagen ist: wenn man auf die ‹voraussetzungen zurückgeht, die schon bekannt und akzeptiert sind›. auf jedes ‹grundsätzlich› sollte ein POW WOW folgen, das ein einvernehmen aller beteiligten zum sogenannten, durch ein neues pow wow revidierbaren, tatsachenentscheid führen würde. (‹dream on, little dreamer, dream on› : ich referiere mit ‹grundsätzlich› auf ein mich selbstverstehen und auf nichts mehr. das pow wow ist eröffnet.) [mvs: 030314] > purzelbaum, pow wow; eigentlichkeit, jargon der; demokratie
gscheit «nach so viel gscheit muss jetzt ein unsinn her». schon passiert. [mvs: 030619] > purzelbaum; kargheit; eigentlichkeit, jargon der; demokratie; ground zero |